„Selbstverständnis und Zusammenhalt katholischer Jugendlicher zwischen 1939 und 1945 im Spiegel von Selbstzeugnissen und Lebensgeschichten“ lautet der offizielle Projekttitel, hinter dem sich rund 30.000 im Original abgebildete und zudem transkribierte (!!!) Seiten aus Briefen und Tagebüchern verbergen, die von fest im katholischen Milieu verankerten jungen Menschen während des Zweiten Weltkriegs zu Papier gebracht wurden. Sie waren durch das Kriegsgeschehen zumeist auseinandergerissen, blieben dabei aber ihrem Glauben treu, was von NS-Seite zumeist mit großer Skepsis beobachtet wurde.